Damit würdigt die ÖPG ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihr Engagement für Forschung, Innovation und Chancengleichheit in der Wissenschaft.
Seit fast 25 Jahren forscht Ursula Palfinger am Standort Weiz an Mikro- und Nanostrukturen, die Oberflächen neue funktionale Eigenschaften verleihen – etwa in der Sensorik, Optik oder Luftfahrt. Ihr Spezialgebiet liegt in der Übertragung solcher Strukturen von kleinen Flächen auf industrielle Dimensionen mithilfe innovativer Prägeverfahren.
Im Laufe ihrer Karriere hat sie maßgeblich zur Entwicklung von organischen Dünnfilmtransistoren beigetragen und zählt heute zu den international anerkannten Expertinnen auf dem Gebiet der Nanoimprintlithographie. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit leitet sie nationale und internationale Forschungsprojekte und engagiert sich für Vielfalt und Gleichstellung in der Forschung.
Mit Neugier und Entschlossenheit verfolgt Palfinger die Frage: „Wie funktioniert das eigentlich?“ – und zeigt, dass Spitzenforschung und Familie sich erfolgreich vereinen lassen.
Herzlichen Glückwunsch an Ursula Palfinger zu dieser verdienten Auszeichnung!
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