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Policies

Evaluierung ESF+ Programm „Beschäftigung Österreich und Just Transition Fund 2021-2027“

LAUFZEIT:

03/2025

04/2031

Projektlaufzeit gesamt:

6 Jahre

Evaluierung der Wirksamkeit, Effizienz und Relevanz des Programms
Zwei Personen diskutieren Gleichstellungsthemen

Institut POLICIES, Foto: JOANNEUM RESEARCH/Schwarzl

Das Projekt

Das Projektteam bestehend aus JOANNEUM RESEARCH, L&R Sozialforschung, dem Institut für Höhere Studien (IHS) und dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) führt im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz die Evaluierung des ESF+ Programms „Beschäftigung Österreich und Just Transition Fund 2021–2027“ durch. Ziel der Evaluierung ist es, die Wirksamkeit, Effizienz und Relevanz des Programms zu bewerten und fundierte Empfehlungen zur Verbesserung der Programmdurchführung abzuleiten.

Unsere Tätigkeiten im Projekt

POLICIES übernimmt als Projektleitung die Koordination im Konsortium und die Kommunikation mit dem Auftraggeber. POLICIES wird zudem die Programmevaluierung sowie die vertiefenden Programmevaluierungen der Prioritätsachsen PA1: Vereinbarkeit und Gleichstellung von Frauen und Männern und PA6: Soziale Innovation leiten.

Keine Datei zugewiesen.
Keine Datei zugewiesen.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales,
Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

L&R Sozialforschung, Institut für Höhere Studien (IHS)
Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO)

Details zum Projekt

Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF+) ist das zentrale Förderinstrument der EU für soziale Gerechtigkeit und Beschäftigung. Er unterstützt Menschen dabei, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, fördert Aus- und Weiterbildung, stärkt soziale Inklusion und hilft, Armut sowie Benachteiligung abzubauen. Gleichzeitig setzt der ESF+ Impulse für Innovation und Digitalisierung, um eine gerechtere und zukunftsfähige Gesellschaft in Europa zu gestalten. Die Evaluierung wird dabei sowohl das Gesamtprogramm als auch die sieben Prioritätsachsen mit Fokus auf Themen wie Gleichstellung, Armutsbekämpfung, soziale Innovation und den Just Transition Fund untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der Analyse der Querschnittsziele – Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und ökologische Nachhaltigkeit – sowie auf der Entwicklung in der Übergangsregion Burgenland.

Die methodische Umsetzung kombiniert qualitative und quantitative Ansätze: Strategie-, Umsetzungs- und Wirkungsanalysen werden durch Interviews, Fallstudien, Onlinebefragungen sowie durch Analysen von Monitoring- und sekundärstatistischen Daten ergänzt.
Die Ergebnisse der Evaluation fließen in einen Zwischenbericht sowie in den Endbericht (bis 2029) ein und werden regelmäßig mit dem Ministerium und der Begleitgruppe des ESF+ Programms reflektiert. Neben der Optimierung der aktuellen Programmdurchführung sollen auch wertvolle Erkenntnisse für die nächste Förderperiode nach 2027 geliefert werden.

Projektbeteiligte

Mag.<sup>a</sup> Sybille Reidl
Stv. Forschungsgruppenleitung

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