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Newsbeitrag - 
Coremed

Petra Kotzbeck wird Direktorin von COREMED

Molekularbiologin Petra Kotzbeck übernimmt mit April gemeinsam mit Lars-Peter Kamolz, Vorstand der Universitätsklinik für Chirurgie in Graz, die Leitung von COREMED, dem Zentrum für Regenerative Medizin und Präzisionsmedizin. Damit erweitert sie den Kreis der weiblichen Führungskräfte in der JOANNEUM RESEARCH, wo Diversity, Equality und Equity (DEE) nachhaltig gefördert und gestärkt werden.

Petra Kotzbeck im Portrait

Petra Kotzbeck ist die erste Direktorin der JOANNEUM RESEARCH. Bild: JOANNEUM RESEARCH/Bergmann

Petra Kotzbeck begann 2018 als Senior Scientist bei COREMED. Rasch wurde sie Leiterin der Forschungsgruppe „Geweberegeneration und Wundheilung“, kurz darauf stellvertretende Direktorin. Sie ist auch assoziierte Professorin der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Medizinischen Universität Graz und leitet dort die „Research Unit for Tissue Regeneration, Repair and Reconstruction”. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Regenerative Medizin, Wundheilung, Inflammation und Metabolismus. Mit Anfang April tritt sie ihre neue Funktion als Direktorin des Zentrums an.

Petra Kotzbeck: „Ich freue mich über das Vertrauen, das mit meiner neuen Rolle als Zentrumsdirektorin verbunden ist. In dieser Funktion möchte ich die Weiterentwicklung des Zentrums aktiv mitgestalten und wichtige Vorhaben vorantreiben. Ein besonderes Anliegen ist mir zudem, Frauen in Führungspositionen sichtbarer zu machen.“

JOANNEUM-RESEARCH-Geschäftsführer Heinz Mayer: „Mit Petra Kotzbeck übernimmt eine passionierte Forscherin und Managerin die Direktion von COREMED. Sie hat das Zentrum in den vergangenen Jahren mit ihrer Arbeit wesentlich geprägt und wichtige Impulse gesetzt. Ihre Aufnahme in die Führungsspitze des dynamischen Forschungszentrums ist eine verdiente Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen und ihres Einsatzes für das Unternehmen. Gleichzeitig ist es ein starkes Signal für unser Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen und ihre Expertise sichtbar zu machen.“

Die Entwicklungsbilanz der JOANNEUM RESEARCH hin zu mehr weiblichen Führungskräften ist positiv. Der Anteil von Frauen unter den Senior Scientists ist von 2020 bis 2024 um 7 Prozentpunkte auf 33 Prozent gestiegen. Bei den Principal Scientists und dem mittleren Management stieg der Frauenanteil im selben Zeitraum um 5 Prozentpunkte auf 17 Prozent an. Seit Anfang 2026 sind auch 2 Frauen als Prokuristinnen des Unternehmens tätig.

Facts & Figures

Familie ist nicht gleich Frauensache: Über die letzten Jahre kam es bei JOANNEUM RESEARCH zu einer Zunahme der Väterkarenz. 2024 betrug der Anteil der Männer in Karenz insgesamt 39 Prozent. Zusätzlich zu Väterkarenz wird das Angebot der Papawochen gerne in Anspruch genommen.
Der Frauenanteil bei JOANNEUM RESEARCH liegt bei 39 Prozent, wobei im nicht-wissenschaftlichen Bereich mit 62 Prozent mehrheitlich Frauen arbeiten, während 31 Prozent der wissenschaftlich Beschäftigten weiblich sind. Im Vergleich mit anderen technisch-naturwissenschaftlichen Forschungsunternehmen liegt sie  damit genau im Schnitt.

 

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