Am 24. April 2026 von 17 bis 23 Uhr öffnen in ganz Österreich wieder die Tore von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen. Die Inhalte spannen dabei einen breiten Bogen von Digitalisierung, Energie, Gesundheit und Umwelt bis hin zu Technik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Die Lange Nacht der Forschung findet österreichweit seit nunmehr 20 Jahren statt und ist das größte Wissenschaftsevent des Landes.
Forschungsland Steiermark
Willibald Ehrenhöfer (Landesrat für Wissenschaft und Forschung), Kurt Hohensinner (Wirtschaftsstadtrat Graz), Corinna Engelhardt-Nowitzki (Rektorin FH JOANNEUM und Vorsitzende der Steirischen Hochschulkonferenz) und Heinz Mayer (Geschäftsführer der JOANNEUM RESEARCH) präsentierten das Programm der Langen Nacht der Forschung Steiermark: Mit mehr als 70 Standorten und über und über 400 Erlebnisstationen in Graz, Kapfenberg, Leoben und Weiz unterstreicht die Steiermark ihre Position als Forschungsland Nummer 1 in Österreich und zeigt eindrucksvoll, welche Neugier, wissenschaftliche Exzellenz und Innovationskraft die Zukunft des heimischen Forschungs- und Wirtschaftsstandortes prägen und absichern. Gerade in der Steiermark wird Forschung dabei besonders greifbar. Die Vielzahl an teilnehmenden Institutionen und Unternehmen ermöglicht einzigartige Einblicke in unterschiedlichste Forschungsfelder und macht die Innovationskraft des Landes unmittelbar erlebbar. Auf die Besucher*innen warten einzigartige Erlebnisse, die zugleich neue Perspektiven für die eigene Zukunft eröffnen.
Mitmachen & entdecken
Mit spannenden Informationen, Exponaten und Experimenten zum Staunen, Mitmachen und Entdecken reisen die Besucher*innen durch Forschungsprojekte – von der Forschungsstation der Universität Graz bei den Eisbären in Grönland bis zu den Kakaoplantagen in Westafrika, die von JOANNEUM RESEARCH durch die KI-Auswertung satellitengestützter Daten analysiert und hinsichtlich nachhaltiger Erträge optimiert werden.
Diese anschaulichen Beispiele zeigen, wie wichtig die Vernetzung der Wissenschaft mit Partnern im In- und Ausland und insbesondere mit der Wirtschaft ist. Die Kooperationen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen untereinander sind in der Steiermark beispielgebend und bilden die Grundlage für ein engmaschiges Forschungsnetzwerk mit den Unternehmen in unserem Land.
Blick in die Zukunft
Dieses Netzwerk zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist auch die Basis für die Exzellenz in Wissenschaft und Forschung und damit für Lichtblicke für die Zukunft der Steiermark. In genau diese Zukunft können die Besucher*innen der Langen Nacht der Forschung einen Blick werfen. Ziel der Veranstaltung ist es auch, Wissenschaft sichtbar zu machen, Berührungsängste abzubauen und insbesondere junge Menschen für Forschung und Innovation zu begeistern.
„Die heimischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sorgen dafür, dass die Steiermark mit einer Forschungs- und Entwicklungsquote von 5,32 Prozent das Innovationsland Nummer 1 in Österreich ist. Einmal hinter die Kulissen der Forschung blicken und dabei die Zukunft schon heute live erleben – all das bietet die Lange Nacht der Forschung. Wir wollen damit den Steirerinnen und Steirern zeigen, wie vielfältig, spannend und inspirierend Wissenschaft und Forschung sind.“
Willibald Ehrenhöfer, Landesrat für Wissenschaft und Forschung
„Die Vernetzung entlang der gesamten Innovationskette – von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung bis zur Umsetzung – getragen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Innovationsunternehmen ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für unseren Standort.“
Heinz Mayer, Geschäftsführer JOANNEUM RESEARCH
Die Lange Nacht der Forschung in der Steiermark wird von JOANNEUM RESEARCH organisiert.
