Wir analysieren den Kompetenzbedarf von Organisationen, Teams und Zielgruppen im Umgang mit KI und entwickeln darauf aufbauend passgenaue Trainingsformate. Im Zentrum stehen kritische KI-Kompetenzen: Bias-Erkennung, reflektierte Nutzung, Richtlinien-Entwicklung und verantwortungsvolle Anwendung von KI.
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Künstliche Intelligenz verändert Forschungs-, Innovations- und Organisationsprozesse grundlegend. Damit KI-Systeme qualitätsvoll, nachvollziehbar und gesellschaftlich verantwortungsvoll eingesetzt werden können, benötigen Organisationen nicht nur technische Grundkenntnisse, sondern auch kritische Analysekompetenzen. Dazu gehören das Verständnis von Daten- und Modellbias, Grenzen automatisierter Entscheidungssysteme, rechtliche und ethische Rahmenbedingungen sowie die Fähigkeit, KI-Anwendungen kontextsensibel zu bewerten.
Von der Bedarfsanalyse zur wirksamen Kompetenzentwicklung
Unser Ansatz verbindet eine strukturierte Bedarfserhebung mit zielgruppenspezifischem Training. Zunächst werden vorhandene Kompetenzen, Anwendungsfelder, Unsicherheiten und organisationsspezifische Risiken erhoben. Auf dieser Grundlage werden Trainingsmodule entwickelt, die an reale Arbeitsprozesse anschließen und kritische KI-Literacy praktisch vermittelbar machen. Das Angebot eignet sich für Forschungsteams, Führungskräfte, Verwaltungseinheiten, Projektentwickler:innen und Förderorganisationen.
Unser Angebot:
Vermeidung von Bias in Bewertungsrichtlinien, -prozessen und -praktiken als Service für Forschungs- und Förderorganisationen
Innovationsprozesse diversitätssensibel gestalten, um unterschiedliche Perspektiven systematisch in Entwicklung, Entscheidungsfindung und Wirkung von Innovationen einzubeziehen
Inclusive Gendered Innovation systematisch in Förderprogramme, Bewertungsverfahren und Entscheidungsprozesse integrieren, um Forschung gerechter, relevanter und gesellschaftlich wirksamer zu gestalten
Schätzverfahren von regionalen Effekten und Auswirkungen auf Basis von Grid Data
Ex-ante, Interim- und ex-post Evaluierungen sowie ex-ante und ex-post Impact-Assessments
Österreichs einzigartige Sammlung regionaler, wirtschaftsstatistischer Informationen
JOANNEUM RESEARCH POLICIES, gemeinsam mit AIT, ZSI und unterstützt durch Fraunhofer ISI bilden die Mission Facility Austria.
Rechenmodelle für die vorausschauende Planung und Optimierung von Instandhaltungsmaßnahmen
Regionalwirtschaftliche Effekte analysieren – differenziert und umfassend
Maßgeschneiderte Evaluierung von Organisationen – von Forschungseinrichtungen über Universitäten bis hin zu Technologieförderagenturen
Soziale Vielfalt bei der inhaltlichen Planung und Durchführung von Forschungs- und Innovationsvorhaben berücksichtigen
Die JOANNEUM RESEARCH ist Innovations- und Technologieanbieter im Bereich der angewandten Forschung. Als Forschungsgesellschaft der Länder und Regionen prägen wir mit unseren Forschungskompetenzen die Entwicklung unserer modernen Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig und menschenzentriert. Als multidisziplinäres Team in flexiblen, innovationsfreundlichen Strukturen leben wir höchste gesellschaftliche und wissenschaftliche Ansprüche.