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Erwerbspersonen- prognose 2013-2030

Erstmals wurde die kleinräumige Erwerbsprognose, die in regelmäßigen Abständen von der Österreichische Raumordnungskonferenz (ÖROK) beauftragt wird, von einem Team von JOANNEUM RESEARCH-POLICIES ausgeführt.

Auf kleinräumiger Ebene zeigt sich, dass der Trend einer weiteren gesteigerten Konzentration der Erwerbspersonen auf die Zentralräume ungebrochen weiter gehen wird.

 

Veränderung der Erwerbspersonen von 2013 bis 2030

Die Entwicklung des Erwerbspotenzials ist von zentraler Bedeutung für eine Region. Nur bei entsprechendem Vorhandensein von Humankapital kann eine Planung der Zukunft gelingen. Die Berechnung der Prognose zur künftigen Entwicklung der Zahl der Erwerbspersonen sowie weiterer Untergliederungen für Österreich auf kleinräumiger Ebene (politische Bezirke) erfolgte aufbauend auf die Hauptvariante der regionalisierten ÖROK-Bevölkerungsprognose 2014 (bearbeitet von Statistik Austria). Österreichs Regionen stehen im Zeichen des demografischen Wandels. Der Anteil der Jugendlichen sinkt, gleichzeitig steigt die Zahl der Älteren, daneben zeigen sich deutliche regionale Disparitäten. Zeigen periphere Regionen teils starke Bevölkerungsrückgänge, wachsen die urbanen Agglomerationen. Die Regionen müssen auf den demografischen Wandel und die sich daraus ergebenen Herausforderungen für alle Lebensbereiche reagieren.

Zur ÖROK-SEITE: www.oerok.gv.at

Zur Kurzfassung der Erwerbsprognose

Zum Tabellenband der Erwerbsprognose

 

Kontakt:

Raimund Kurzmann

E-Mail: raimund.kurzmann@joanneum.at